Ein Jahr Home-Office

Auf den Tag genau vor einem Jahr war mein letzter Arbeitstag nicht nur in Düsseldorf, sondern allgemein im betriebseigenen Büro. Am 15. April 2020 habe ich meine Sachen in Düsseldorf eingepackt und bin nach Hause gefahren.
Von da an war ich nur an ein paar Tagen (Drei? Vier? Muss ich nachgucken) vor Ort in Münster. Inzwischen habe ich mich hier zu Hause ganz gut eingerichtet und mich auch an die Situation allgemein gewöhnt. Aktuell ist die 100%ige Heimarbeit bei uns bis zum 20. August vorgesehen, ich bin mir aber sicher, dass es danach noch weitergeht.

Was ich schade finde ist die Tatsache, dass ich inzwischen viele Leute kennengelernt habe, aber nun mal nur die Stimmen, denn alles ging bisher nur via Telefon. Videokonferenzen lassen wir aussen vor, da es zuviel Bandbreite kostet und eine Videokonferenz meistens auch nicht nötig ist.Wenn der ganze Scheiss vorbei ist, hoffe ich, dass ich die Leute alle persönlich kennenlernen kann, auch wenn die an verschiedenen Standorten arbeiten.

Erste Motorradtour des Jahres 2021

Bei 18 Grad Lufttemperatur und sonnigem Wetter, hat es mich heute zu einer ersten kleinen Tour des Jahres mit dem Motorrad rausgezogen.

Keine große Tour, eine gute Stunde war ich nur unterwegs, habe jede Menge anderer Motorradfahrer gesehen. Der Trottel des heutigen Tages war ein Fahrradfaher, der sich darüber aufgeregt hat, dass an einer Rechts-vor-Links-Kreuzung (die sogar für die ganz Dummen entsprechend beschildert ist!) ich weitergefahren bin, da ich Vorfahrt hatte und er nicht. An dieser Stelle also noch einmal ein gut gemeinter Hinweis: Auch für Fahrradfahrer gelten die Verkehrsvorschriften!

Ansonsten hatte ich einfach, wie meistens, meinen Spaß.

Aber man muss sich das mal vorstellen: Vor 2 Wochen hat es geschneit, wie sonst was, letztes Wochenende lag noch gut Schnee auf den Straßen und Wegen und heute zieht es die Menschen raus aus den Häusern und Wohnungen.

Es ist Winter

Februar 2021 und es ist Winter!
In der vergangenen Nacht hat es hier im nördlichen Münsterland gut geschneit, ich schätze um die 40 cm Schnee ist hier bis zum Abend runtergekommen. Das hiess: Schaufeln, bis der Arzt kommt! Zusammen mit zwei Nachbarn haben meine Frau und ich unseren Wendehammer soweit freigeschaufelt, dass man wenigstens mit den Autos rauskommt, bzw. dass im Notfall (man weiss ja nie) ein Rettungswagen reinkommt.
Da auf der anderen Seite unseres Grundstücks eine Kreisstraße vorbeiführt (die aber Nebenstraßencharakter hat), dachte ich ja, dass vielleicht mal ein Schneeräumfahrzeug vorbeikommt, die sind aber auf den Autobahnen und großen Landstraßen unterwegs.

Ich kenne solche "Schneekatastrophen" ja aus meiner Jugend. Für mich ist das einfach nur...Winter.

WhatsApp ist Geschichte

Ich habe meinen Account bei WhatsApp gelöscht, die App von meinem Handy runtergeworfen. Ja, die Daten bleiben auf ewig bei Facebook, aber diese werden irgendwann aufgrund ihres Alters eher unbrauchbar.

Als Messenger habe ich nun nur noch Telegram und Signal.

Abkehr von WhatsApp

Ja, ich gebe zu, ich habe WhatsApp installiert, weil es alle hatten. Ein Gruppenzwang also, dem ich mich gebeugt hatte, doch jetzt ist endgültig Feierabend!


WhatsApp gehört zu Facebook, eine Datenkrake, schlimmer als Google. Facebook will nun mehr Daten von WhatsApp-Benutzern haben und nun ist bei mir Schluss:
Ich habe all meinen Kontakten mitgeteilt, dass ich ab Ende Januar nur noch per Telegram oder Signal zu erreichen bin. Sicherlich wird mich der ein oder andere als "Rebell" bezeichnen, eventuell sogar als "Paranoiker", aber ich bin glücklicherweise in einem Alter, in dem mir solche Sprüche am Allerwertesten vorbeigehen.
Signal habe ich übrigens auch gewählt, da es bei IT.NRW der Standardmessenger ist, er ist also als sicher eingestuft worden. Andere Messenger dürfen auf den Diensthandys nicht installiert werden.


In diesem Sinne also: Zuckerberg, du kannst mich mal sonstwo; werde glücklich mit deinem Mist!

Abby hat heute Geburtstag

Unsere Abby hat heute ihren fünften Geburtstag!

Fünf tolle Jahre mit ihr liegen hinter uns und hoffentlich werden es noch viele Jahre mehr.

In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch, Abby!

Die Welt ist klein

Es gibt Sachen, die glaubt man nicht!

Es war so um 2005 rum, als ich bei einem kleinen Startup in der Nähe von Köln gearbeitet habe und dort natürlich auch einige Kollegen hatte. Irgendwann in der Zeit bin ich dann auch weg von dem Laden und wieder zurück nach Paderborn, wo meine damalige Partnerin lebte. Inzwischen arbeite ich in Münster und gestern lese ich unsere internen Nachrichten, worunter auch die Personalzugänge fallen. Da fiel mir ein Name bei den Zugängen direkt auf und ich dachte: "Den kennst du doch!"
Also habe ich den neuen Kollegen in unserem internen Chat angetickert und siehe da: Den Kollegen habe ich seinerzeit in Köln kennengelernt. Und gut 15 Jahre nicht gesehen; völlig aus den Augen verloren. Und nun arbeiten wir wieder im selben Laden, er allerdings in einem anderen Referat.

Immerhin: Die Welt ist klein und man sieht sich durchaus wirklich zwei Mal im Leben!

2020 - Ein Rückblick

2020 geht heute zu Ende. Ein Jahr, das als "Coronajahr" in die Geschichte eingehen wird.

Für mich war das Jahr ein richtiger Erfolg: Im Februar meinen neuen Job bei IT.NRW angetreten und seit dem 24. April im sog. "Home-Office". Ich war gut drei Monate in Düsseldorf, dann war ursprünglich geplant, dass ich ab Mai mein Büro in Münster beziehe. Nun ja, das Büro habe ich so gesehen bezogen, bis jetzt war ich aber erst 4 oder 5 Mal tatsächlich in Münster.
Zu Hause zu arbeiten, war eine Umstellung, zudem war ich in der seltsamen Situation, Kollegen zu haben, die ich noch nie gesehen habe. Trotzdem ist es ein tolles Team  und mir macht der Job richtig Spaß.

Auf der anderen Seite war da unser Haus, bzw. unser Garten. Einiges wollten meine Frau und ich anders gestalten und so haben wir weiter im Sommer kräftig gewühlt. Ein Zaun wurde neu aufgestellt und Platz für eine kleine Hütte geschaffen. Im Dezember wurde ein neues kleines Dachfenster eingebaut.

Oh und ich habe einen Typen aus Osnabrück kennengelernt, der wie ich gerne mit dem Mopped unterwegs ist. Ich bin ja mal gespannt, wo es uns nächstes Jahr überall hinziehen wird, wenn wir unterwegs sind.

Ich bin ja mal gespannt, wie 2021 wird. Schlechter kann es eigentlich nicht mehr viel werden.

In diesem Sinne einen guten Rutsch euch allen da draussen!

Kein Atommüll im Münsterland

Wie heute bekannt wurde, ist auch das nördliche Münsterland davon betroffen, ggf. ein Endlager für Atommüll zu bekommen! Zumindsest werden hier günstige Voraussetzungen für ein Endlager diagnostiziert.

Dass ich absolut dagegen bin, sollte klar sein! Ich will keinen Atommüll quasi in meinem Garten liegen haben, denn die Landschaft wird hier schon durch Windräder verschandelt und das AKW Lingen ist auch nicht weit weg (ca. 30 Km).

Solle es also dazu kommen, dass uns hier der Müll vor die Tür gekippt werden soll, werde ich - auch als Mitglied der Piratenpartei - mich dem allgemeinen Widerstand gegen diese Entscheidung anschliessen.

Den Bericht kann man hier abrufen.

Urlaub in Bonn

Meine Frau und ich wollten so langsam mal verschiedene Städte erkunden. Angefangen haben wir vergangenes Wochenende mit Bonn. Da ich in der Nähe von Bonn aufgewachsen bin, genauer gesagt, in Meckenheim, kenne ich Bonn aus meiner Jugendzeit. Jedoch sind seitdem gut 30 Jahre vergangen. Eine lange Zeit und Bonn hat sich natürlich auch verändert.

Dennoch, ein verlängertes Wochenende in Bonn war mal wieder schön. Wir sind am Rhein spazieren gegangen, haben das Regierungsviertel gesehen, das Münster, sowie das Poppelsdorfer Schloss. Leider waren Münster und Schloss hinter einem Baugerüst versteckt, da beide Gebäude saniert werden, aber schön war es trotzdem.

Auf jeden Fall wollen wir noch einmal hin, denn meine Frau stammt aus dem Münsterland und war richtig begeistert vom Rheinland. Ist ja auch schön dort!

Urlaub

Vier Monate mache ich meinen Job nun im sog. "Home Office", zu deutsch bei uns "Telearbeit". Drei Mal bin ich tatsächlich ins Büro nach Münster gefahren, weil ich einige Arbeiten zu erledigen hatte, die man nur vor Ort machen kann.

Jetzt ist aber erst einmal für zwei Wochen Urlaub angesagt!

Zurück aus dem Rheinland

Morgen beginnt meine Zeit im sog. "Home-Office", auf deutsch: Telearbeit!

Ich habe heute meinen Arbeitsrechner, nebst Monitor bekommen und damit alles zusammen, was ich für meinen Job zu Hause benötige. Tastatur, Maus und Kleinkram gab es bereits vorher. Von daher hiess es heute Nachmittag: "Feierabend, ab nach Hause!"

Kurz vor Ostern mit dem Coronavirus

Heute ist es kurz vor Ostern und wir sind mitten in der "Coronakrise". Ich war heute bei einem großen Supermarkt, hier in Ratingen-Breitscheid und war doch recht geschockt: Da liefen jede Menge infizierte Menschen mit ihren Papiermasken rum und kauften ein, als wenn es nichts anderes auf der Welt gäbe! Mal ehrlich: Wenn ich krank bin, also so richtig krank, dann bleibe ich doch mit dem Hintern zu Hause, vor allem, wenn ich eine recht ansteckende Krankheit habe! Nun ja, wenigstens hat man die Leute doch reingelassen, damit die ein wenig einkaufen können, mir war aber doch recht mulmig zumute, wenn so ein Maskenmensch an mir vorbei lief!

Ansonsten bin ich nach wie vor ziemlich enttäuscht:
Wo bleibt denn die sonst so vielbeschworene Einheit der EU? Kaum kommt da ein Virus an, Zack, Grenzen dicht! Ich finde ja, wir sollten die Grenzen nach Niedersachsen, Hessen und Rheinland-Pfalz auch zumachen!
A propos Niedersachsen: Patientendaten an die Polizei weitergeben, geht gar nicht! Es gibt ja schon Leute, die das Land "Nazisachsen" nennen, so weit lehne ich mich jetzt nicht aus dem Fenster! Es dennoch ein Unding und ich hoffe, dass die Leute, die das verbrochen haben, schleunigst vor Gericht gestellt und verurteilt werden und in den Knast wandern! Ich für meinen Teil werde der Polizei in Niedersachsen jetzt jedenfalls mit gesundem Misstrauen gegenübertreten! Übrigens: Bremen macht das auch.

In diesem Sinne: Frohe Ostern, ich werde dann unter anderem meinen Grill anwerfen und ein paar leckere Steaks für meine Familie und mich grillen!

Halbzeit

Sechs Wochen der Einarbeitungszeit von drei Monaten sind rum: Halbzeit!

So einiges habe ich geschafft, aber ich finde, ich muss noch einiges lernen. Nichts Wildes, aber man vergisst ja durchaus Sachen, wenn man sie einige Zeit nicht angewendet hat. Von daher: Die zweite Hälfte wird spannend bleiben..

Der erste Monat ist rum

Ein Monat in Düsseldorf, der erste Monat in meinem neuen Job ist rum.

Ich habe in der Zeit sehr viel gelernt, manches ist mir noch nicht klar, begeistert bin ich dennoch und ich bin von meiner Arbeit überzeugt.

Was natürlich nervt, ist die Gurkerei am Wochenende, aber in 2 Monaten ist damit Schluss und ich bin dann wieder in Münster.

Alles ist dann soweit erledigt!