Die erste Woche ist rum

Die erste Woche bei IT.NRW habe ich hinter mir und ich muss sagen: Es hat mächtig viel Spaß gemacht!

Zwar musste ich einiges lernen und mich natürlich an die neue Umgebung gewöhnen, aber ich bin ja noch in der Einarbeitungsphase. Vor allem musste ich mich wieder an eine Behörde gewöhnen, denn ich durfte erst einmal Anträge ausfüllen und Formulare unterschreiben.

Jetzt, am Wochenende ist erst einmal ausspannen zu Hause bei Frau und Hund angesagt, ehe es Sonntag Abend wieder zurück ins Rheinland geht.

Das Abenteuer beginnt

Heute geht ein Abenteuer los:
3 Monate Einarbeitung in Düsseldorf bei IT.NRW, meinem neuen Arbeitgeber!

Für die Zeit habe ich erst mal ein kleines Zimmer bei einem Typen in Ratingen gemietet. Das wird definitiv eine spannende Sache werden!

Dazu muss ich hier im Rheinland dann noch ein paar private Sachen erledigen. Ich hoffe, ich schaffe das in der Zeit, denn ich würde natürlich gerne wieder zurück zu meiner Frau und meinem Hund.

Rechner mit Linux ausgerüstet

Eine Freundin von meiner Frau und mir hat sich in den vergangenen Tagen und Wochen immer wieder bei mir über Linux erkundigt.

Heute dann habe ich auf ihren Wunsch hin ihren Rechner mit einem Ubuntu Linux ausgerüstet. Wie immer war die Installation recht schnell erledigt, da in ihrem Rechner auch keine exotische Hardware verbaut ist.

Ganz kurios: Sie würde gerne einen PS3-Controller für diverse Spiele verwenden. Das ist absolut neu für mich und ich muss erst einmal recherchieren, ob man die Dinger nutzen kann und wenn ja, wie.

Update:
Ich habe mir den Controller unserer PS3 geschnappt, an meinem Rechner eingestöpselt und Extremetuxracer gestartet. Siehe da: Geht! Coole Sache smiley

Smart vorbereitet

Da ich ab Februar regelmäßig zwischen Riesenbeck und Düsseldorf pendeln muss, habe ich heute meinen Smart weiter auf die Touren vorbereitet:
Ein Bekannter von mir, seines Zeichens gelernter Automechaniker, hat den Keilriemen gewechselt. Frisches Öl ist auch inzwischen von mir nachgefüllt worden, jetzt fehlen nur noch Kühl- und Scheibenwischwasser, dann kann es am Sonntag losgehen.

Pi-hole im Testbetrieb

Für einige Geräte in unserem Familiennetz habe ich Pi-hole auf meinem Raspberry Pi installiert.

Der Testbetrieb soll jetzt ein paar Wochen laufen, damit ich mal sehen kann, wie das System läuft und - vor allem - wie das Ergebnis ist. Zwar sind auf den Linuxrechnern für die Webbrowser Adblocker installiert, aber das ist ja nur die individuelle Seite. Da viel Werbung auch über die Handys und Tablets angefordert wird, kann ich an der Stelle dann mit Pi-hole arbeiten.

Später soll dann Pi-hole für alle aktiviert werden, das wird dann über die FritzBox geregelt.

Letzter Arbeitstag

Heute hatte ich meinen letzten Arbeitstag in der aktuellen Firma in Münster. Der Tag war wie immer: Viel zu tun!
Am Freitag soll es noch eine kleine Verabschiedung geben, dann geht es für mich ab Februar nach Düsseldorf.

Damit geht dann für mich ein Kapitel zu Ende und ein neues beginnt.

Datenbanksystem geändert

Meine Webseite https://www.hauke-zuehl.de/ lief bisher mit MariaDB als Datenbanksystem.

Das habe ich gestern geändert und auf PostgreSQL umgestellt.

Die Umstellung der Datenbank habe ich mit Hilfe von pgloader durchgeführt.

Wann wird der Müll abgeholt?

Jede Woche nahezu die selbe Frage: Wann wird der Müll abgeholt? Wird er überhaupt diese Woche abgeholt?
Auskunft geben diverse Apps, die man sich auf seinem Handy oder Tablet installiert.

Für Riesenbeck ist die EGST zuständig; die bieten auch eine App an, sogar mit Erinnerungsfunktion, aber ich nutze lieber Messenger, vor allem auch direkt am Rechner und so habe ich mir ein Skript geschrieben, das mit Hilfe eines Bots die Nachricht an eine Telegramgruppe sendet, in der meine Frau und ich sind.

Das Skript ist OpenSource und kann hier im Giteabereich abgerufen werden. Aufgerufen wird das Skript per Cronjob.

Laptop mit Ubuntu Linux eingerichtet

Für eine Bekannte habe ich einen Laptop mit Ubuntu Linux eingerichtet. Ein Asus F543UA in diesem Fall.

Bis auf den WLAN-Chip von Realtek, der nicht nativ seitens des Kernels unterstützt wird und daher ein explizittes Modul benötigt, lief das Ding direkt.

Um übrigens in das BIOS zu kommen, muss man beim Einschalten F2 gedrückt halten! Dann kann man dort auch Secure Boot abschalten.

Blog aktualisiert

Es ist eine lange Zeit ins Land gegangen und ich habe mich entschlossen, den Blog auf meine Domain umzuziehen und - vor allem - auf den neuesten Stand zu bringen.

Einige Sachen werde ich in der nächsten Zeit aber bestimmt noch ändern.

Beispiel eines Telegram Bots

Der bekannte Messenger "Telegram" bietet eine API für sog. "Bots" an.
Bots sind Programme, die keine Benutzer sind, sondern wirklich reine Progrämmchen. Das Tolle daran ist, dass dir Bots einerseits Nachrichten schicken können, andererseits aber auch Nachrichten empfangen und darauf reagieren können. Ältere User kennen sicherlich noch die guten, alten IRC-Bots, Telegram Bots sind sowas ähnliches.

Ich habe mir einen kleinen Bot, incl. einer dazugehörigen Bibliothek, selbst geschrieben, da ich mich näher mit der API von Telegram befassen wollte. Zur Zeit sind noch nicht alle Funktionen der API implementiert, aber ich hoffe, dass ich bald dazu komme, meine kleine Bibliothek weiterzuschreiben.

Also, los geht's!

"Beispiel eines Telegram Bots" vollständig lesen

Webseiten per Git-Hook auf Uberspace veröffentlichen

Ausgehend von einem Skript, das Piere Wöhl hier veröffentlich hat, habe ich mir überlegt, ein Skript zu schreiben, das etwas genereller ist und das das Repository eines bestimmten Branches (hier: master) in ein Unterverzeichnis ($DIR, siehe Skript) auf dem selben Uberspace auscheckt.
Dabei ist folgendes Skript entstanden, das im Hook-Verzeichnis des Repositories als "post-receive" gespeichert wird:
#!/bin/bash
PROJ="$GL_REPO.git"
# $DIR MUST BE absolute!
DIR="/var/www/virtual/$GL_USER/html/example"
# Which branch do we have the last commit?
cd $HOME/repositories/$PROJ
BRANCH=`git show-branch -a HEAD | grep -A 1 "^--" | grep -v "^--" | cut -d "[" -f 2 | cut -d "]" -f 1`
cd $HOME
echo "Processing $0..."
case "$BRANCH" in
        master)
                if [ ! -d $DIR ] ; then
                        # Create publish directory
                        mkdir -p $DIR
                        cd $DIR
                        cd ..
                        rmdir $DIR
                        git clone -b $BRANCH $HOME/repositories/$PROJ $DIR
                fi
                cd $DIR
                # Update publish dir
                if [ -d .git ] ; then
                        git --work-tree="$DIR" --git-dir="$DIR/.git" pull origin $MYBRANCH
                        find $DIR -type d | xargs chmod 755
                        find $DIR -type f | xargs chmod 644
                        find $DIR/.git | xargs chmod 700
                else
                        # Oops!
                        echo "No git directory in $DIR!"
                fi
                ;;
        *)
                echo "Branch $BRANCH not configured. Doing nothing"
                ;;
esac
Das Skript kann man sicherlich prima erweitern, z.B. um bestimmte Repos per rsync auf andere Server zu packen, oder, oder, oder...

Ein Jahr im Tecklenburger Land

Meine Güte, so schnell geht ein Jahr vorbei! Eigentlich hätte ich diesen Eintrag am 13 Juli bloggen müssen!
Ja, ich lebe jetzt zusammen mit meiner Frau seit einem Jahr im Tecklenburger Land, genauer gesagt, in der Gemeinde Recke. Die Gegend hier ist sehr dörflich, aber dadurch hat man nicht den Lärm der Großstadt! Der Nachteil ist dagegen, dass man für alles ein Auto benötigt.

Natürlich arbeite ich auch seit einem Jahr in einer anderen Firma und ich muss sagen, es macht mir Spaß dort zu arbeiten. Die Aufgaben sind interessant, manchmal langweilig, aber man lernt auch immer wieder dazu (immerhin, der Wille zum Lernen muss in der IT vorhanden sein).

Mal schauen, wie es nächstes Jahr aussieht.

Ein schöner Urlaub

Eine Woche und 2100 Kilometer im Auto, das war der Urlaub von meiner Frau und mir.

Wir haben eine Woche in einem Ferienappartment in der Nähe von Freiburg geschenkt bekommen und traten nun diesen Urlaub an. In der einen Woche haben wir eine Menge gesehen: In meiner alten Heimat habe ich meiner Liebsten den Drachenfels erklommen, wir haben uns Freiburg, Zürich und Straßburg angeschaut, sind mit der Seilbahn auf den Schauinsland gefahren und standen am Rheinfall von Schaffhausen.
Und ja, auch die Schwarzwaldklinik haben wir uns angeguckt!

Unser Fazit: Jo, das hatte was!

Probleme mit StatusNet

Unter http://my-status.tk betreibe ich ja eine kleine StatusNet-Instanz.
Inzwischen läuft die Instanz auf einem Server bei Uberspace, damit die Antwortzeiten vernünftig sind. Mein eigener Server ist inzwischen zu schwach, die ganzen Requests vernünftig zu beantworten.
Dennoch habe ich das Problem, dass ich Posting von Leuten, denen ich folge, nicht bei mir lesen kann. Das ist ziemlich blöd, da ja eben dieses "Following" ein wesentlicher Bestandteil von StatusNet ist.

Ich hoffe, ich bekomme das Problem noch in den Griff.